Die Gegnerinnen austricksen

 

Patricia Teufl ist österreichische Volleyball Nationalspielerin. Mit ihren 1,77m Körpergröße spielt sie im Außenangriff. Sie kann nicht nur über ihre Position, ihren Sport allgemein und ihr Land so einiges erzählen, sondern zudem über diverse Auslandsaufenthalte. Hier und jetzt mal eben:

 

„Spielwitz ist definitiv ein Faktor, der mich weiterbringt“

 

JJ: Patricia, lass uns mal gleich ein bisschen abschweifen. Du scheinst gut rum gekommen in der Welt. Was haben dir die Auslandsaufenthalte gegeben?

Patricia Teufl: Hihi, lustig, dass du das gleich zu Beginn fragst. Ich könnte alleine über meine Auslandsaufenthalte stundenlang erzählen. Ich habe ein halbes Jahr in Kanada (Vancouver) als Au-Pair gelebt und ein paar Jahre später nochmal ein halbes Jahr in den USA (Idaho) ein Semester studiert. Nach der Matura wollte ich unbedingt raus aus Österreich und ein Abenteuer erleben. Kanada gab mir viel mehr als das.

Patricia, Foto goodshoots Johannes Gstöttenmayer

Patricia, Foto goodshoots Johannes Gstöttenmayer

Da ich als Au-Pair direkt im Haus meiner Gastfamilie gewohnt habe, sind wir sehr zusammengewachsen (trotz anfänglicher Auseinandersetzungen, da ich mal dies oder das vergessen hatte ). Ich habe eine zweite Familie gewonnen, mit der ich nach wie vor Kontakt habe, und die ich sogar Jahre später (während meines Aufenthaltes in Idaho) wieder besucht habe. Erst vor ein paar Wochen haben mich die kanadischen Großeltern in meiner Heimat besucht. Ich kann gar nicht ausdrücken, welche Gefühle in mir wach werden, wenn ich daran denke, meine Catherwoods wiederzusehen.

Mein Aufenthalt in Kanada hat mir außerdem unglaublich dabei geholfen, selbstständig und verantwortungsbewusst zu werden. Ich gebe ehrlich zu, dass ich vor Kanada doch relativ naiv war und im „Hotel Mama“ gelebt habe. In Kanada musste ich selbstständig werden, um mein Leben dort, Trips, weitere Abenteuer, Reisen etcetera zu organisieren. Ich musste Verantwortung übernehmen, wenn ich auf die zweijährigen Zwillinge aufpasste. Es ging nicht anders und ich bin unglaublich dankbar dafür, für alles, alle Erfahrungen im Ausland, die mich persönlich sehr weiterentwickelt haben. Sie waren prägend.

Ich kann nur jedem empfehlen, für eine Weile ins Ausland zu gehen. Du wirst überrascht sein, was du dort über dich selbst erfährst und lernst.

Das Auslandssemester in Idaho ergab sich relativ kurzfristig, aber ich wollte unbedingt nochmal ins Ausland. Außerdem sollte es mir helfen, die englische Sprache (was ich auch studiert habe) zu perfektionieren. Nun ja, die Ferne rief. Das halbe Jahr Idaho war anders als in Kanada. Zuerst tat es weh, von zuhause und vor allem von meinem Freund getrennt zu sein. Es tat sehr weh. Dennoch würde ich es im Nachhinein nicht missen wollen.

Ich habe tolle Freunde aus aller Welt gefunden und diese später in ihrer Heimat besucht. Ich habe enorm viel aus den Kursen an der Uni dort mitgenommen, sowie die Freude für das Schreiben wiedergefunden, die ich im Laufe der Schulzeit in Österreich verloren hatte. Ich habe sehr, sehr viel über die amerikanische Kultur gelernt und konnte nun realistische Vergleiche mit Österreich anstellen. Ich stellte fest, dass wir Österreicher uns sehr glücklich schätzen können für die guten Lebensbedingungen. Auch wenn die Reize Amerikas, die unglaublichen Weiten, die traumhaften und unterschiedlichsten Landschaften und vieles mehr immer ein Grund für mich sein werden, dorthin zu reisen, werde ich bestimmt nicht sesshaft werden in den USA.

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JJ: Und was gibt dir deine Heimat? Schwärme mal bitte ein bisschen.

Patricia: Meine Heimat, ach. Ich LIEBE meine Heimat. Ich bin ein total naturverbundener Mensch und Österreich hat so viel zu bieten. Auch wenn es mich immer wieder in die Ferne zieht, um Neues zu sehen, kehre ich genauso gerne in die bekannte Berg- und Seewelt zurück, aus der ich komme.

Die Natur hilft mir, aus dem teils sehr stressigen Alltagsleben zu entfliehen und runterzukommen. Das beste Krafttankprogramm für mich jedes Jahr ist unser familiärer, traditioneller Urlaub in die Berge auf eine Selbstversorgerhütte. Dort gibt es keine Elektrizität, keine Dusche (nur der Brunnen vor der Tür), also kein heißes Wasser (außer das am Ofen erwärmte), kein oder fast kein Handyempfang. Da bist nur du und die Natur.

Das nötigste Essen tragen wir selbst rauf, den Rest sammeln wir. Stundenlanges Schwammerlsuchen, Staudamm bauen im eisigen Gebirgsbacherl, Lagerfeuer machen, Heidelbeeren pflücken, sich dreckig machen, sich an Murmeltiere anpirschen… mag sich für viele langweilig anhören, aber für mich ist das Kraft tanken pur!

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JJ: Erzähle uns bitte über das Nationalteam. Seid ihr eine verschworene Truppe? Macht es Spaß mit den Mädels und Coaches, sowohl auf dem Spielfeld als auch daneben?

Patricia: Hah, eine verschworene Truppe ist lustig — in gewisser Weise stimmt´s. Wir haben alle ein gemeinsames Ziel, und das ist, uns für die EM 2019 zu qualifizieren. Das gleiche Ziel macht uns zu einer Einheit und es ist unglaublich lustig und natürlich auch anstrengend (auf die Trainings bezogen), Teil dieser Einheit zu sein.

Patricia-beim-Beachvolleyball-©PHOTO-PLOHE

Patricia beim Beachvolleyball, ©PHOTO-PLOHE

Da man für einen gewissen Zeitraum immer unter denselben Leuten ist, kann es hier und da mal langweilig/monoton werden, aber dann suche ich mir eine Beschäftigung, wie zum Beispiel Rätsel lösen, spazieren gehen, oder wie es bei mir letztes Jahr der Fall war, für die Diplomprüfung lernen. Unser Betreuungs-Team ist großartig. Wir haben eine unglaublich tolle und erfahrene Trainerin, was uns Spielerinnen sehr stolz macht, einen lustigen Co-Coach ;-), Statistiker, die unser Leben/unsere Arbeit erleichtern und einen großartigen Physiotherapeuten, der sich sehr um uns Spielerinnen bemüht. Also, was will man mehr?

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JJ: Eure Zuspielerin Anna Bajde hat mir vor einem Jahr erzählt, Ihr seid mit dem Nationalteam auf einem guten Weg und es geht aufwärts, was die sportlichen Erfolge anbelangt. Hält der Trend an?

Patricia: Auf jeden Fall. Ich finde, wir haben uns von der ersten gemeinsamen Saison zur zweiten um ein ganz schönes Stück verbessert. Ein Grund war bestimmt, dass alle Spielerinnen die normale Vereinssaison über noch mehr körperliche Fitness (Krafttraining etc.) betrieben haben. Das beweist unseren Ehrgeiz, das gemeinsame Ziel zu erreichen. Derzeit sind alle Spielerinnen in Vereinen im In- und Ausland tätig – und je nachdem, wie die Entscheidungen über den Zeitraum, wann die ersten EM-Quali Spiele gespielt werden sollen, ausfallen, werden wir uns kurz nach Weihnachten oder erst nächstes Jahr wiedersehen.

 

JJ: Welche Position spielst du, Patricia, welche Stärken und Talente verlangt diese Position und bringst du genau das mit? Ist deine Größe von 177 cm optimal für eine Angreiferin oder musst du durch Sprungkraft und Timing ausgleichen?

Patricia: Im Laufe meiner Karriere habe ich so einige Positionen gespielt. Ich war eine Zeit lang Mittelblockerin, dann Außenangreiferin und dann brauchte man mich als Libera. Seit einigen Jahren bin ich allerdings fix Außenangreiferin und das ist auch meine Lieblingsposition.

Warum? Ich denke wohl, weil dies die vielfältigste Position ist. Ich darf als Außenangreiferin annehmen, verteidigen, servieren, als auch angreifen und blockieren. Ich würde keines der Elemente missen wollen. Wenn ein Element mal nicht ganz so klappt, kann ich mich durch ein anderes Element wieder retten und ins Spiel bringen, was sehr zur mentalen Zufriedenheit beiträgt.

Ein Talent, das die Position der Außenangreiferin verlangt, ist also die Universalität. Wie gesagt, als Außenangreiferin muss ich viele verschiedene Elemente beherrschen und darf mich nicht nur auf ein Element, wie zum Beispiel den Block, konzentrieren. Aufgrund der verschiedenen Positionen, die ich gespielt habe, bringe ich Erfahrung in verschiedenen Elementen mit, was mich auszeichnet.

Patricia in Aktion; ©PHOTO-PLOHE

Patricia in Aktion; ©PHOTO-PLOHE

Allerdings, wie du bereits erwähnt hast, ist meine Größe wohl ein Nachteil für meine Position, vielleicht auch für den Block und den Angriff. Diesen Nachteil versuche ich mit Sprungkraft sowie mit Spielwitz auszugleichen. Im Volleyball können Punkte ja Gottseidank nicht nur über Power/Höhe erzielt werden, sondern auch über taktisch klug gespielte Bälle, wie Blockanschlagen. Spielwitz (smart play) ist definitiv ein Faktor, der mich weiterbringt, und daher versuche ich stets daran zu arbeiten.

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JJ: Die folgende Frage habe ich schon vielen Volleyballerinnen und Volleyballern gestellt. Der Hintergrund ist, dass ich bei Hobbyvolleyballeinsätzen im Urlaub feststellte, dass sich wildfremde Menschen nach wenigen Minuten nach Punktgewinnen wie Punktverlusten in der Mitte zusammenfanden, um sich für die nächste Aktion einzuschwören – und so schnell ein Teamspirit entstand. Kennst du das, warum ist der Teamgedanke gerade im Volleyball so entscheidend?

Patricia: Oh ja, Teamspirit ist definitiv von großer Bedeutung. Er kann über Sieg und Niederlage entscheiden, im Hinblick auf ein Spiel als auch auf eine Saison. Wahrer Teamgeist ist, wenn jede Spielerin nicht nur das Beste ihrerseits gibt, sondern auch FÜR die Mitspielerinnen spielt. Das bedeutet, dass ich beispielsweise als Spielerin bereit bin, den in den Block geschlagenen Ball zu sichern, weil ich meiner Mitspielerin helfen MÖCHTE, nicht nur um zu gewinnen, sondern um GEMEINSAM zu gewinnen. Hat man einen gewissen Teamspirit entwickelt, schöpft man als Spielerin irgendwie noch mehr seiner Energiereserven aus, was das bisschen ausmachen kann, um zu gewinnen.

Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich, glaube ich, eher selten in Teams gespielt, die einen wahren Teamspirit entwickelt haben. Vielleicht bin ich hier etwas überkritisch. Ich denke, dass es unheimlich schwer ist, zwölf Menschen mit unterschiedlichsten Charakteren zusammenzuwürfeln und sie dazu zu bringen, dass genau diese Kombination an Persönlichkeiten nun gemeinsam füreinander kämpft.

Das Nationalteam zum Beispiel ist für mich ein Team, in dem jeder für jeden kämpft und auch kämpfen möchte. Ich glaube, das liegt an unserem gemeinsamen Ziel und auch an der Zeit, die man gemeinsam verbringt. Im Verein hat man auch gemeinsame Ziele, aber viel weniger gemeinsame Zeit, da ein paar studieren, ein paar arbeiten, ein paar noch in die Schule gehen et cetera (zumindest in Österreich).

Warum sich sogar wildfremde Menschen, wie im Urlaub, den du beschrieben hast, in der Mitte zusammenfinden und gemeinsam abklatschen, dafür gibt es, denke ich, viele mögliche Gründe: Die Bereitschaft und der Wille, neue Menschen kennen zu lernen und das gemeinsame (jedoch kurzfristige) Ziel, die andere Seite/den Gegner zu besiegen, sind wahrscheinlich die wichtigsten Gründe. Im Volleyball kann man nicht alleine gegen die anderen sechs Spielerinnen spielen. Man braucht das Team.

Das Zusammenkommen in der Mitte wird dazu genutzt, sich zum Beispiel nach einem Fehler gegenseitig aufzubauen, sich zu ermutigen, sich nach einem Punktgewinn zu feiern und um sich zu pushen. Diese kleinen Pausen in der Mitte sind oft nötig, um den Kopf freizubekommen und sich auf den nächsten Ball konzentrieren zu können.

Diese kleinen Hilfsmittel werden bereits von Hobbyspielern oder Urlaubern angewendet, weil diese zum Grundziel des Spiels führen, mit dem eigenen Team gegen das andere zu gewinnen. Dass ein wild zusammengewürfeltes Hobbyteam allerdings einen wahren Teamspirit (wie ich oben beschrieb) in so kurzer Zeit entwickelt, wage ich zu bezweifeln.

Patricia Teufl; Foto privat

Patricia Teufl; Foto privat

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JJ: Nun zu deinem Verein – ASKÖ Linz-Steg. Hast du ein gutes Gefühl für die Saison 2017/2018? Was für eine Truppe hat sich da zusammengefunden, menschlich wie sportlich?

Patricia: Ich denke, dass heuer die Wahrscheinlichkeit größer ist als letztes Jahr, dass wir ein wahres Teamgefüge und einen wahren Teamspirit entwickeln, da wir eine coole Truppe sind ;-). Sportlich gesehen sind wir heuer (im Vergleich zum letzten Jahr) im Außenangriff etwas schwächer besetzt, dafür in der Annahme stabiler. Generell habe ich ein gutes Gefühl, aber es ist schwierig vorherzusagen, wie eine Saison verläuft, weil es immer – wie in einer Wellenbewegung – Hochs und Tiefs gibt, und ich bin gespannt ob beziehungsweise wie wir als Team die sicher auftretenden Tiefs verkraften und aus unseren Fehlern lernen.

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JJ: Wann war für dich ein Spiel ein gutes Spiel und wann eine Saison eine gute Saison?

Patricia: Ein gutes Spiel ist für mich, wenn ich weiß, dass ich mein Bestes gegeben habe. Das ist oft leichter gesagt als getan, denn was ist denn das Beste? Da ich ein sehr selbstkritischer Mensch bin, sage ich selten, dass ich ein gutes Spiel hatte. In den Fällen eines guten Spiels meinerseits bin ich zufrieden aufgrund unterschiedlicher Dinge: erfolgreicher Angriff, Annahme, Service oder auch wenn ich bei Rückstand aufgrund taktisch kluger Spielzüge dem Team zum Sieg verholfen habe.

Manchmal bin ich zufrieden, weil ich mich selbst überrascht habe mit meiner Leistung oder wenn ich außerordentliche Ballgeschicklichkeit aufwies. Andere Male bin ich zufrieden, obwohl wir verloren haben, da ich mein bestmögliches (zum Beispiel stabile Annahme als Hinterspielerin) gegeben habe, um dem Team zu helfen.

Eine gute Saison ist noch schwieriger zu beurteilen, da, wie gesagt, eine Saison keine stets ansteigende Gerade ist, sondern eine kurvenreiche Linie quer durch das Koordinatensystem. Ich würde sagen, dass ich eine gute Saison gespielt habe, wenn ich über den gewissen Zeitraum eine relativ stabile Leistung gebracht habe, die sich insgesamt (Beginn-Ende) verbessert hat.

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JJ: Was ist deine Faszination Volleyball, deine ganz persönliche, Patricia?

Patricia: Zum einen liebe ich Volleyball, weil es keine Kontaktsportart ist. Ich wäre nicht gemacht für eine Kontaktsportart, weil ich viel zu aggressiv werden würde, wenn mich ständig jemand tackelt ;-). Außerdem fasziniert mich die Sportart, weil viele kleine Elemente zusammenwirken und wenn du als Konsequenz daraus erfolgreich bist und einen Punkt machst, gibt es kein schöneres Gefühl.

Besonders schön ist es, wenn man den Gegner liest, sich im letzten Moment anpasst, und so zum Beispiel einen sehr starken Angriff abwehrt. Es geht also auch darum, den Gegner auszutricksen. Ich schätze, mir gefällt auch das grundlegende Prinzip von Volleyball sehr gut: Lass den Ball nicht auf den Boden (im eigenen Feld) fallen. Hah 😉

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JJ: Wie bist du, ich denke mal als kleines Mädchen, zu diesem Sport gekommen?

Patricia: Mein Elternhaus befindet sich genau gegenüber der Sporthalle (Volksschule) unserer kleinen Gemeinde und unser Nachbar war Direktor der Volksschule. Da mein Vater in seiner Jugendzeit gerne Volleyball gespielt hat, nutzten wir oft die Gelegenheit, den Turnsaal zu benutzen, um mit Familie und Freunden Volleyball zu spielen. Als ich noch zu klein war, musste ich oft die Rolle des Schiedsrichters übernehmen und pfeifen. Das gefiel mir natürlich nicht so.

Im Verein fing ich erst mit zwölf Jahren an zu spielen und der Grund für meinen Einstieg in den Volleyballverein war meine Schwester, die mich mal in ein Training mitnahm. Das Training gefiel mir so gut, dass ich letztendlich das Klettern (was ich bis dahin betrieb) für Volleyball aufgab. Dann kam eins nach dem anderen.

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JJ: Erzähle mal bitte über Beachvolleyball, deine Erfahrungen, Ambitionen, deinen Spaß daran, das Besondere aus deiner ganz eigenen Sicht?

Patricia: Ich habe jahrelang Beachvolleyball gespielt und ein paar davon professionell. Ich habe angefangen Beachvolleyball zu spielen, da mir im Sommer (also während der Hallensaisonpause) langweilig war und Beachvolleyball natürlich seine eigenen Reize hat(te): Der weiche Sand, Sonne, nur zwei Personen am Feld, größeres Publikum und Preisgeld…

Patricia Teufl als Beacherin; Foto Christian Jansky

Zu meinen Ambitionen: Anfangs wars nur ein Hobby/Zeitvertreib, doch nach einer Weile wollte ich ein bisschen mehr und schauen, was ich erreichen kann. Leider war die Trainings- und Beachpartnersituation oft nicht ideal (Training mit wem? Trainer? Welche Beacher gibt es „halbwegs“ in der Nähe?) und der organisatorische Aufwand ist natürlich im professionellen Beachvolleyball enorm hoch (Sponsoren auftreiben, Medien, regelmäßig Artikel schreiben, Trainer? und vieles mehr). Nach ein paar Jahren verlor ich ein bisschen den Spaß daran, da mir der organisatorische Aufwand zu hoch war.

Dann ergab sich die Möglichkeit, in der Halle im Nationalteam zu spielen und seitdem habe ich mich auf die Halle fokussiert. Beachvolleyball ist nun wieder mein lustiger Ausgleich geworden, aber nicht mehr. Das Besondere an Beachvolleyball ist das Flair, würde ich sagen, das Spielen auf Sand, am Strand, teils am Meer hat schon was.

JJ: Danke….

Foto Startseite: ©PHOTO PLOHE

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